Stress und seine Folgen

Immer mehr Menschen stehen unter Stress. Steigende Anforderungen in Familie, Job, Schule oder Haushalt - schon die Kleinsten leiden mittlerweile unter Stress. Termindruck, Mobbing, schlechte Nachrichten, zu hohe Erwartungen, Beziehungsstress - die Ursachen sind ganz vielfältig.

 

Erste Stresserscheinungen machen sich meist durch leichte Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Unkonzentriertheit bemerkbar. Häufig kommen Verspannungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, sinkende Leistungsfähigkeit und Schlafstörungen hinzu.

 

Die Stimmung geht in den Keller und man fühlt sich ausgelaugt.

 

Dauerhafter Stress kann dabei zu ernsthaften Erkrankungen führen.

 

Selbst die WHO bestätigt mittlerweile, dass Fogleerkrankungen durch Stress eines der größten Probleme heutzutage ist.

Auch Ärzte bestätigen inzwischen, dass durch dauerhaften Stress das Risiko für körperliche Fehlfunktionen, Schmerzzustände, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Hirnerkrankungen steigt.

 

Zudem kann andauernder Stress das Immunsystem schwächen und man wird anfälliger für Krankheiten. Manchmal geht dies bis zum Zusammenbruch, neudeutsch Burnout.

Stress ist nicht gleich Stress

Es gibt jedoch verschiedene Arten von Stress, die unterschiedliche Auswirkungen auf unseren Körper haben.

 

Ob Stress positiv oder negativ ist, hängt von einer Reihe Faktoren ab:

  • wie bewerten wir den Stress (positiv oder negativ)
  • fühlen wir uns der Situation gewachsen
  • befinden wir uns freiwillig in der Situation
  • wie lange hält der Stress an

 

Positiven Stress bezeichnet man auch als Eustress. Glückshormone werden ausgeschüttet und der Stress wirkt als Aktivierung für den Körper. Positiver Stress ist z.B. Vorfreude oder Nervenkitzel.

 

Negativen Stress bezeichnet man als Disstress. Der Körper schüttet Stresshormone aus, was wiederum Körperfunktionen hemmt oder blockiert. Langfristig wirkt dies gesundheitsgefährdend. Foglen sind z.B. Lernblockaden oder Energiemangel.

 

Stress blockiert vor allem die sensiblen neuronalen Leitungen in unserem Gehirn. Wer schon mal einen Vortrag gehalten oder in einer Prüfungssituation gesteckt hat, kennt dies sicherlich. Der Zugriff auf manche Lerninhalte ist blockiert, man hat einen Blackout, man kann Gehörtes oder Gelesenes nicht behalten, man kann keinen klaren Gedanken fassen. Oft ist man wie ferngesteuert oder hat sogar gewisse motorische Einschränkungen.

Stress-Symptome

Schwerwiegende Stress-Symptome treten nicht immer sofort auf. Eine gewisse Menge Stress können wir meist ganz gut wegstecken. Wie viel, das hängt von unserem individuellen Gleichgewicht ab. Sind wir körperlich fit, gesund und mental gestärt, halten wir sicher ein Stück mehr aus, als wenn wir eh schon "angeschlagen" sind.

 

Erste leichte Stress-Symptome sind meist Gereiztheit, häufigeres Grübeln, sich Sorgen machen. Entspannen fällt häufig eher schwer.

 

Mittlere Stress-Symptome sind dann schon:

  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  •  Konzentrationsprobleme
  •  Sinkende Leistungsfähigkeit
  •  Leichte Verspannungen
  •  Leichte Schlafstörungen
  •  Depressive Verstimmungen
  •  Kopf- oder Bauchschmerzen
  •  Innere Unruhe

Dauerstress kann sowohl zu psysichen als auch zu körperlichen Problemen führen:

Kopf/Psyche Körper
Versagensängste Verspannungen
Panikattacken Entzündungen
Konzentrationsstörungen Magen-Darm-Probleme
Merkfähigkeits- und Lernstörungen Herz-Kreislauf-Probleme
Schlafstörungen Orthopädische Erkrankungen
chronische Müdigkeit degenerative Hirnerkrankungen (Demenz, Alzheimer, Parkinson)
Gedankenkarusell  
Depression  
Burnout und Arbeitsunfähigkeit  

Auswirkungen von Stress

Dauerstress hat also jede Menge negative Folgen für unseren Körper. Die genannten Symptome sind dabei nur die "Erscheinungsbilder".

 

Dauerstress bringt unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Dabei entsteht zum einen Übersäuerung und zum anderen oxidativer Stress.

 

Übersäuerung

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

 

Kurz zusammen gefasst bedeutet das, dass der Säure-Basen-Haushalt des Körpers nicht mehr im Gleichgewicht ist (es geht nicht um den pH-Wert des Blutes!) und dass der Stoffwechsel blockiert ist.

 

Mögliche Folgen der Übersäuerung sind:

 

Nicht nur falsche Nahrungsmittel übersäuern also unseren Körper, sondern auch Stress und Hektik. Damit wird nicht nur unser gesamter physischer Stoffwechsel beeinträchtigt, sondern auch unsere emotionale und mentale Leistungsfähigkeit. Unser Säure-Basen-Gleichgewicht gerät aus den Fugen. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes "sauer".

 

Doch dieser Übersäuerung kann mit Mineralien und Mikronährstoffen gut entgegengewirkt werden. Damit helfen wir unserem Körper, seine innere Balance wieder herzustellen und werden auch wieder leistungsfähiger, entspannter und fühlen uns von Kopf bis Fuß wieder fitter.

Oxidativer Stress

 

Was ist oxidativer Stress:

Freie Radikale entstehen beim normalen Zellstoffwechsel. Normalerweise kann unser Körper gut damit umgehen. Er bildet sog. Antioxidatien, die die freien Radikale "einfangen". Dauerhafter Stress führt aber dazu, dass unser antioxidatives Schutzsystem nicht mehr gegen die Vielzahl der freien Radikale ankommt. Im Körper gibt es zu viele freie Radikale. Diese schädigen Zellmembranen, Zellorganellen und Geweben. Wir sprechen von oxidativen Stress.

 

Mögliche Folgen:

  • Zellzerstörung, Veränderung der DNA
  • Krebserkrankungen
  • Antriebsmangel, Konzentrationsmangel
  • Schlaganfall, Herzinfarkt
  • Durchblutungsstörungen
  • Rheuma
  • Gehirnerkrankungen (z.B. Demenz, Alzheimer)

 

Die Lösung

Hier hilft eine Zusammenstellung aus Mikronährstoffen, Mineralien, Vitaminen und anderen Vitalstoffen, welche folgendes bewirken:

 

Lösung gegen Übersäuerung:

  • Der Körper braucht Mineralien, um basischer zu werden 
  • Spurenelemente zur Unterstützung enzymatischer Reaktionen
  • Wichtig: viel trinken!

Lösung gegen oxidativen Stress:

  • die richtigen Vitamine
  • Antioxidantien
  • Radikalfänger
  • Stoffwechselaktivatoren
  • Energielieferanten
  • Zellschutz
  • Reaktionsbeschleuniger

Zusätzliche Unterstützung für mehr Energie und geistige Leistungsfähigkeit:

  • die richtigen Fettsäuren, für die neurale Reizleitung im Hirn
  • etwas für die Verbesserung der Durchblutung und die Gefäße
  • Unterstützung für die Hirnleistung, Merkfähigkeit, Konzentration
  • Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, um mehr Energie zu liefern

In meinen Vorträgen erzähle ich mehr zu den Vitalstoffen des Antistress-Konzeptes.

 

Mit den genau abgestimmten Mikronährstoffen und Antioxidantien kann folgendes bewirkt werden:

  • Verringerung des oxidativen Stress
  • Auflösung von Stoffwechselblockaden - Regualtion des Säure-Basen-Haushalts
  • Verbesserung des Stoffwechsels
  • Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit, z.B. Konzentration
  • Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, z.B. mehr Energie, Vitalität

Ich berate Sie gerne!

Rufen Sie mich einfach unter 0151 20719040 an oder schreiben Sie mir an info@vital-und-schoen.com.

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Yvonne Schrader

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